Willkommen an Bord!

Welcome aboard

Ich begrüße Sie als 1.119.897 Besucher (Stand: 16.5.2015) seit 2005 auf der privaten Homepage vom Schiffsmodellbauer

    Jürgen Eichardt

I welcome you as the  1,119,897 th visitor since 2005 to the website of marine modeller Juergen Eichardt

(nach der Webstatistik meines Proviters: etwa 500 Besucher pro Tag, Danke für Ihr großes Interesse! Rekord: am 15.5.2015 = 797 Besucher, inzwischen zähle ich nicht mehr) (about 500 visitors per day, thank you for your interest!)

Auf den nächsten über 300 Web-Seiten erfahren Sie mehr über mich und meine Hobbys Schiffsmodellbau, Zeichnen von Schiffsmodellplänen und Metallbearbeitung im Hobbybereich.

On the following over 300 web-sites you can learn more about me and my hobbies ship model-making, drawing of ship model plans and metalworking in the hobby area.

grün sind alle Innen- und Außen-Links gefärbt! Ich wünsche viel Freude beim "Blättern". Am unteren Rand der Seiten sind die "Buttons" für die Innenverlinkung angeordnet. Auf meiner Homepage bemühe ich mich, alle Texte nach der einzig gültigen, sinnvoll gewachsenen deutschen Rechtschreibung zu schreiben. Die sog. "neue Rechtschreibung", welche keinen Regeln mehr folgt, unnötig wie eine dritte Schulter ist, nach Gutdünken festgelegt wurde, nur ein Zugeständnis, ein Verbiegen, vor der lernunwilligen Null-Bock-Generation unserer Zeit und lediglich ein Riesengeschäft für die DUDEN-Verlage ist, erkenne ich nie an. Meine richtig geschriebenen Texte werden bei den Verlagen gegen meinen Willen "verschlimmbessert". Der Irrsinn hat Methode, inzwischen haben die Volksverblöder noch die sog. "Leichte Sprache" erfunden. Wann endlich darf jeder schreiben wie er will....? Das haben "Pädagogen" natürlich auch schon angeregt, wie z.B. auch die Abschaffung der Zensuren...

Im Übrigen empfehle ich dringend das Buch "Gender-Gaga" von Birgit Kelle, wenn Sie mal wieder herzhaft lachen wollen. Die gleichgeschalteten Büttenreden im diesjährigen (2017) Karneval kann man ja nicht mehr ernst nehmen, geschweige denn, darüber lachen.

Und: öfters mal bei www.pi-news.net reinschauen.

Nehmen Sie in Bilderserien am Detail-Modellbau für das 1:50-Modell des Zerstörer USS CASSIN YOUNG (FLETCHER-Klasse von 1943) teil...

Bei der Serie Nr. 92 geht es weiter!

(zum Vergrößern Bild anklicken)

small images-series of my model construction for the 1:50-scale-model destroyer USS CASSIN YOUNG (FLETCHER-class)...

...und besuchen Sie mich in meiner Werkstatt.

...and visit my workshop.

Schleifteller-Zusatzeinrichtung für meine WABECO D4000-Drehmaschine, hier

NEU! 1:700-Minimodell der AUGSBURG, hier!

Meine vier wichtigen Bücher "Kleindrehmaschine im Eigenbau", "Kleinfräsmaschine im Eigenbau", "Rumpfbaupraxis - Kiel-oben-Bauweise für Schiffsmodellrümpfe" und "Modellbautechniken" kann man über den Buchhandel nicht mehr kaufen und Neuauflagen wird es beim VTH-Verlag leider nicht mehr geben. Für Interessierte habe ich deshalb die Möglichkeit geschaffen, diese Bücher auf CD-ROM zur Verfügung zu stellen. Bitte wenden Sie sich an mich (Tel.: 0721-47040072 oder juergen-eichardt@web.de ). Ich habe die Dateien bereits zusammengestellt. Jede CD kostet € 20,00 plus die üblichen € 2,00 Versand.

Anfang 2016 habe ich mit dem Redakteur der Zeitschrift SchiffsModell die Übereinkunft getroffen, daß ich für diese Zeitschrift schreibe. Es werden ausführliche Baureports und auch Schiffsporträts sein. Die Beiträge: "Helling-Bohrständer", "Profile auf Länge bearbeiten", "Handräder", "Konischer Mast", "Ovale Klüsen", "Bleche für Korbmuttern-Verschlüsse", "Patronen selbst hergestellt", "Miniaturketten", "Drehen wir eine Schiffsglocke" und "Stereo-Mikroskop" sind in den vergangen Monaten erschienen.

Inzwischen habe ich folgende Beiträge an die Redaktion geliefert:

"Ausleger-Bohrmaschine" (Ein Zubehör für jede Fräsmaschine)

"Kniehebelpresse" (Eine Eigenbau-Vorrichtung, z.B. für Prägearbeiten)

"Französisches Küstenpanzerschiff BOUVINES von 1892" (ein Schiffsporträt)

"Treppenbau" (Ich beschreibe den Bau von drei Treppen an meinem Zerstörer-Modell im M 1:50)

"US-Zerstörer BENSON" (ein Schiffsporträt)

und in Vorbereitung ist der Beitrag:

"Darstellung von Nietenreihen an Deckshäusern" (Gummikissen-Prägeverfahren für Streifen von Alufolie)

Sie dürfen gespannt sein!

Neu:

Dreh- und Frästeile für den Modellbau an mich vergeben. Für mehr Informationen bitte hier klicken.

Drive in-Bankomat

"Das TS-Boot ist ein Schienenfahrzeug..." lesen Sie hier

In der letzten Zeit geistern oft "Berichte" über den 3-D-Druck durch die Medien, Internet usw. Weil auch ich oft nach meiner Meinung zu diesem Thema gefragt werde, möchte ich hier meine Ansicht darstellen: Der 3-D-Druck ist eine technische Revolution, vergleichbar mit der Erfindung der Dampfmaschine. Die Billiggeräte, die es derzeit (2014) schon für jedermann für unter 1000,- € zu kaufen gibt und welche nach dem FDM-Verfahren arbeiten, genügen nur bescheidensten Ansprüchen. Es sind in meinen Augen nichts weiter als computergesteuerte Heißluft-Klebepistolen, für den Modellbau und dessen hohe Anforderungen völlig ungeeignet. Die richtig guten 3-D-Maschinen, welche die Industrie durchaus schon hat und die glatte, "pixelfreie" Oberflächen und scharfe Kanten erzeugen können, kosten hohe sechsstellige Beträge. Bei diesem sog. Polyjet-Verfahren wird ein spezielles Harz unter UV-Licht in einem "Aquarium" schichtweise ausgehärtet. Ich vergleiche den heute für den Privatmann verfügbaren 3-D-Druck mit der Digital-Fotografie in den Anfangsjahren, als auch nur bescheidenste Ergebnisse zu erwarten waren. Wer sich ernsthaft mit dem tollen 3-D-Druck befassen will, sollte noch 4 bis 5 Jahre warten, bis annehmbare 3-D-Druckergebnisse auch aus "Heimmaschinen" kommen und wegen der massenhaften Herstellung dieser Geräte auch der Preis dafür annehmbar wird. In dieser Zwischenzeit kann man sich ja schon gründlich mit dem CAD-Zeichnen befassen, denn die Beherrschung dieser Technik ist die Voraussetzung für den 3-D-Druck, okay? Ich denke, daß in naher Zukunft eine gesunde Mischung aus der Nutzung moderner Technologien (3-D-Druck, Ätzen, Laserstrahlschneiden...) und altbewährten Arbeitsweisen (konventioneller, handwerklicher Modellbau) nebeneinander bestehen sollten.

Der junge Modellbauer und großartige Mechaniker Björn Nijhuis aus den Niederlanden hat nach den Anleitungen in meinem Buch "Kleindrehmaschine im Eigenbau" seinen eigenen Uhrmacherdrehstuhl gebaut. Der Link zum Baubericht: http://www.bn-modelbouw.web44.net/du/maschinen/drehstuhl-index.php

Besuchen Sie auch meine Seite "Links"

Neulich hat jemand behauptet, ich hätte nicht alle Tassen im Schrank. Bevor das böswillige Gerücht die Runde macht, hier der Gegenbeweis:

Aktuell ! News!

Mein Planbuch (DIN A3-Querformat) "Segelschulschiff GREIF" kann nun als Ringbuch bei mir bestellt werden.

Das Buch kostet € 55,00 plus Versandkosten als Päckchen € 4,40. Sie bestellen bei mir

( juergen-eichardt@web.de ) oder per Telefon (07 21-47 04 00 72) mit Ihrer Anschrift und nach Vorkasse sende ich Ihnen das Buch.

Verkäufe von Schiffsmodellen / Sales of ship modells

hier !

(Foto anklicken)

Ein guter Freund hat neulich zu einem erträglichen Preis für mich bei ebay.de ein sowjetisches Stereo-Mikroskop ersteigert (Hans, Danke dafür!). Inzwischen habe ich für das Gerät schon eine Eigenbau-Schwenkhalterung über meiner Uhrmacherdrehmaschine gebaut:

Man kann fünf verschiedene Vergrößerungsstufen einstellen, den Augenabstand und selbstverständlich eine Korrektur vom linken zum rechten Auge. Es ist eine Freude mit der Optik zu arbeiten. Wie auf dem Foto zu sehen, ist der Abstand Linse bis zur Arbeitsspindel bei allen Vergrößerungsstufen recht groß, sodaß man genügend Platz zum Arbeiten hat. In der Vergangenheit bin ich nur deshalb an Machbarkeitsgrenzen gestoßen, weil ich kleinste Details einfach nicht mehr richtig gesehen habe, auch nicht mit der Kopflupe. Heute gibt es diese Probleme nicht mehr. Ich war über die schlechten Schneiden erschrocken, als ich z.B. meine Wendelbohrer (Durchmesser 1 bis 5 mm) unter dem Mikroskop angesehen habe. Das gleiche traf für meine HSS-Drehlinge zu. Ich habe alle Bohrer jetzt unter dem Mikroskop nachgeschliffen, sie bohren heute wie eine Eins. Auch für die Fräsmaschine und für die Bankschleifmaschine wird eine Schwenkhalterung gebaut, damit ich auch dort viel besser sehen kann, was ich tue....

GfK-Rumpfschale im M 1:25 für KRANICH und HERMELIN (JAGUAR- und ZOBEL-Klasse-Modelle), hier

Hier finden Sie meinen vollständigen, ungekürzten Beitrag "Rundungen an Deckshäusern".

An dieser Stelle werde ich zukünftig weitere ältere Zeitschriftenbeiträge von mir (nach-)veröffentlichen. Gelegentliches Vorbeischauen lohnt sich also...

Auch in der Zeitschrift "Journal Dampf & Heißluft" können Sie mich lesen. Die Arbeitsweise des Redakteurs von "JD&H", Herrn Udo Mannek, ist beispielgebend. Vor Indruckgabe erhalte ich, wie bei einer Buchveröffentlichen auch, meinen Beitrag als PDF-Datei zum Korrekturlesen. Das Gleiche geschieht inzwischen auch bei der Zusammenarbeit mit der Zeitschrift SchiffsModell. Danke, Herr Bicher!

Für meine Fräsmaschine WABECO F1210 habe ich z.B. vor einiger Zeit einen Schnellfräskopf konstruiert und gebaut. Mit diesem ist beim Arbeiten mit sehr kleinen Bohrern und Fräsern eine erhebliche Energieeinsparung möglich. Der entsprechende Beitrag ist im Heft  02/2015 von "JD&H" erschienen. Und auch bereits im Heft 03/2015 ist ein zweiter Beitrag von mir über die Selbstherstellung eines Schnellwechsel-Stahlhalters für meine Uhrmacher-Drehmaschine in "JD&H" erschienen. Die Konstruktion dieses Stahlhalters mit Schwalbenschwanz-Aufnahme kann man "eine Nummer größer" auch für jede größere Drehmaschine verwenden! Hier zwei Fotos schon vorab:

Die Einsätze können durchaus aus Messing gemacht werden.

Hier sieht man den (Stahl-)Grundkörper auf dem Obersupport-Schlitten, im Einsatz ist ein Spitz-Drehstahl geklemmt, den ich häufig für kleinere Drehteile benutze.

Neue Modellpläne und Schiffsdetail-Zeichnungen werde ich vorerst nicht mehr erarbeiten. Der Grund dafür ist der zunehmende Werteverlust im Umgang mit dem Urheberrecht im Internet. In ausländischen "Foren", wo die Betreiber der betreffenden Webseiten (die Webmaster) kaum juristisch zur Verantwortung gezogen werden können, werden meine und auch die Pläne aller anderen Zeichner der Welt (!) fröhlich kopiert und "zum freien download" "ins Netz gestellt". Keiner der "User" macht sich Gedanken darüber, wie viel Arbeit in einem guten Modellplan steckt und daß eigentlich der Modellplanautor neben Anerkennung mit der Dienstleistung auch Geld verdienen möchte. Ich habe genügend Modellpläne und Schiffsdetail-Zeichnungen gezeichnet. Ich könnte noch viele mehr erarbeiten, denn ich habe Unmengen an Material gesammelt, doch nun soll auf diese Weise gezwungenermaßen Schluß sein...

Ich wende mich nun wieder dem praktischen Schiffsmodellbau zu. Ich werde an dieser Stelle regelmäßig davon berichten.

Wollen auch Sie exakte Teile an Ihren Modellen verbauen? Lesen Sie mein Büchlein "Fräsen mit der Drehmaschine".

(zu beachten: das Streichholz in der Bildmitte)

You also want to produce precise and intricate parts? Reading my book "Fräsen mit der Drehmaschine".

Miniatur-Drehteile? Lesen Sie meine Bücher "Drehen für Modellbauer" Band 1 und 2

(Streichholz)

Miniature parts of the lathe? Read my books "Drehen für Modellbauer" Volume 1 and 2

Haben Sie schon von der BEMER-Magnetfeld-Therapie gehört? Kein Hokuspokus! Magnet-Armbänder sind Quatsch. Lesen Sie einmal hier

"Wo Eichardt drauf steht, ist auch Eichardt drin!" - Zitat von einem meiner Leser in einem Internet-Diskussionsforum, in dem es auch um meine Buchveröffentlichungen geht. Danke für das Lob! Ich mache weiter so, warum auch nicht?

Ich zitiere "Claudio", zufällig im Internet gefunden: "So wie ich das hier lese, ist der Herr Eichardt bei einigen schuld an ihrer Begeisterung für Metallbearbeitung. So war es auch bei mir. Drei seiner Bücher waren die Lektüre im Italienurlaub. Da hast du am Strand keine Zeit mehr auf irgendwelche Mädels zu schauen :-)) Die Bücher sind echt sehr empfehlenswert. Vor allem von einem Praktiker geschrieben. Für den Anfänger wirklich leicht und gut nachvollziehbar. Besonders gut ist seine Beschreibung betreffend dem Schleifen von Drehstählen."

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